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Tulsa
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Tulsa [] ist die zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Oklahoma. Nach Angaben des U.S. Census Bureau für das Jahr 2020 hatte die Stadt 413.066 Einwohner.cite-ref-2[2] Tulsa ist der County Seat von Tulsa County.

Contents

Klima
Luft
Wasser
Sport
Medien

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Geschichte

Tulsas früherer Name war „Tulsy“, ein Begriff der Muskogee-Indianer für „alte Stadt“. In den 1890er Jahren wurde ein Handelsposten in dem Dorf als Poststation unter dem Namen „Tulsey Town“ eingerichtet. 1882 brachte die Eisenbahn weiße Siedler nach Tulsa, das zu einem Viehhandelsplatz aufstieg.

1901 wurde in der nahen Stadt Red Fork ein großes Ölvorkommen gefunden. Vier Jahre später wurde auch in Glenpool, ebenfalls in der Nähe, Öl gefördert. Mit den Ölgeldern wurde Tulsa in den 1920er Jahren zur „Ölhauptstadt der Welt“. Diese Gelder führten zu einer regen Bautätigkeit, die viele Gebäude in dem damals beliebten Art-déco-Stil hervorbrachte. Heute hat Tulsa nach New York City und Miami die drittgrößte Anzahl von Art-déco-Gebäuden in den USA.

1921 kam es zu heftigen rassistischen Übergriffen. Während des Tulsa race massacre wurde am 31. Mai und 1. Juni der Greenwood District, auch bekannt als „Black Wall Street“, im Norden Tulsas durch einen weißen Mob völlig niedergebrannt und etwa 300 Menschen, zumeist Schwarze, starben.cite-ref-3[3] Das Parlament von Oklahoma bemühte sich 2001 um einen Wiederaufbau Greenwoods mit einer Stiftung von zwei Millionen US-Dollar für ein Denkmal.

89 Bauwerke und Stätten im Stadtgebiet sind im National Register of Historic Places (NRHP) eingetragen (Stand 30. September 2020), wobei die im Stile des Art déco erbaute Boston Avenue Methodist Church den Status eines National Historic Landmarks hat.cite-ref-5[5]

Geographie

Tulsa liegt im Nordosten des Staates Oklahoma. Durch die Stadt fließt der Arkansas River. Die Stadtfläche misst etwa 484 Quadratkilometer. Außerdem liegt die Stadt an der berühmten Route 66.

Klima

Das Klima in Tulsa gilt als sehr trocken und warm. In den Sommermonaten kann es tagsüber bis zu über 40 °C werden. In den Wintermonaten gehen die Temperaturen öfter unter 0 °C, gelegentlich gab es auch Temperaturen unter −20 °C. Tulsa liegt in der sogenannten „Tornado Alley“.

Einwohnerentwicklung

| Jahr | Einwohner¹ |
|---|---|
| 1980 | 360.919 |
| 1990 | 367.302 |
| 2000 | 393.507 |
| 2010 | 391.916 |
| 2016 | 403.090 |
| 2020 | 413.066 |

¹ 1980–2020: Volkszählungsergebnisse

2018 startete die Stadt das Wirtschaftsförderungsprogramm „Tulsa Remote“, das neuen Bürgern ein Begrüßungsgeld von 10.000 US-Dollar zahlt. Damit sollen Remote-Arbeiter in die Stadt gebracht werden. Das Programm ist das erste seiner Art in den USA.cite-ref-6[6]

Agglomeration

Die über 935.000 Einwohner große Agglomeration von Tulsa besteht aus folgenden Gemeinden:

• Norden: Dewey, Bartlesville, Pawhuska, Barnsdall, Skiatook, Collinsville, Owasso, Nowata
• Westen: Pawnee, Bristow, Cleveland, Kellyville, Sand Springs, Mannford, Sapulpa
• Osten: Claremore, Catoosa, Broken Arrow, Wagoner, Coweta, Inola
• Süden: Jenks, Glenpool, Bixby, Mounds, Beggs, Okmulgee, Henryetta

Verkehr

Luft

Der Tulsa International Airport ist der Hauptflughafen in Tulsa. Er fertigt jährlich beinahe 3 Millionen Reisende ab. Täglich gibt es fast 80 Flugzeugstarts.

Straßen

Wichtige Straßen, die Tulsa durchqueren oder dort enden, sind:

U.S. Route 64: von Teec Nos Pos, Arizona nach Nags Head, North Carolina (3.743 km)
U.S. Route 412: von Springer, New Mexico nach Columbia, Tennessee (1.818,6 km)
• U.S. Route 75: von Noyes, Minnesota nach Dallas, Texas (1.994 km)
• U.S. Route 169: von Virginia, Minnesota nach Tulsa, Oklahoma (1.555 km)
Route 66: Berühmte Straße von Chicago, Illinois nach Los Angeles, Kalifornien (3.939 km)

Wasser

Nordöstlich von Tulsa und nördlich der Nachbarstadt Catoosa befindet sich der Binnenhafen Tulsa Port of Catoosa. Er ist durch den Arkansas River und den Mississippi mit dem Atlantik verbunden ist und der am weitesten vom Meer entfernte Hafen der USA.

Ansässige Unternehmen

Aaon, Klima- und Lüftungstechnikhersteller
Dollar Thrifty Automotive Group, Mietwagenunternehmen
Oneok, Pipelinebetreiber
SemGroup, Erdöl- und Erdgasförderung
StatSoft, Software-Hersteller
Williams Companies, Erdgasproduktion und -verarbeitung
BOK Financial Corporation, Finanzdienstleister

Bildung

In Tulsa gibt es mehrere Universitäten wie die University of Tulsa, Oral Roberts University, Oklahoma State University-Tulsa, Oklahoma State University Health Sciences Center (Medizinische Hochschule), University of Oklahoma Schusterman Center, Langston University, Tulsa Community College und University of Phoenix. Andere Universitäten, die in Tulsa Kurse anbieten, sind Southern Nazarene University, St. Gregory’s University und Oklahoma Wesleyan University. Im Vorort Broken Arrow befindet sich zudem ein Campus der Northeastern State University.

Sport

Tulsa besitzt kein Team aus den vier großen Ligen im US-Sport, hat aber einige Profimannschaften aus anderen Ligen zu bieten. Das Eishockeyteam Tulsa Oilers spielt in der ECHL. Die Baseballmannschaft Tulsa Drillers spielt in der Texas League. Die Basketballer von Tulsa 66ers spielten zwischen 2005 und 2014 in der NBA D-League, dann zog das Team nach Oklahoma City um. Die Basketballerinnen von Tulsa Shock spielten zwischen 2010 und 2015 in der WNBA, dann zogen sie nach Dallas. Mit den Tulsa Talons hatte man eine Zeit lang auch ein Team in der Arena Football League, mittlerweile wurde das Team allerdings nach San Antonio umgesiedelt.

Von 1999 bis 2011 war Tulsa zudem elfmal Schauplatz eines internationalen Tennisturniers der ATP Challenger Tour, dem USTA Challenger of Oklahoma.

Seit 2013 gibt es das Fußball-Team der Tulsa Roughnecks, die in der USL-Championship vertreten sind.

Medien

Seit 1992 ist die Tulsa World die einzige Tageszeitung Tulsas. Sie ist Oklahomas zweitgrößte Tageszeitung. Zuvor hatte es noch die Tulsa Tribune gegeben.

Sonstiges

• Tulsa ist Schauplatz der erfolgreichen amerikanischen Buchserie House of Night.
• Der berühmte Cain’s Ballroom in Tulsa gilt als Geburtsstätte des „Western Swing“, der manchmal auch als „Okie Jazz“ bezeichnet wird.
• Das alljährlich in Tulsa stattfindende Oktoberfest zählt zu den drei größten in den USA.
• Die Peoria Avenue in Tulsa gilt als Flaniermeile Tulsas.
• Die Sitcom Rodney spielt in Tulsa.
• Die Jugendromane Die Outsider und Rumble Fish spielen in Tulsa. Es war die Heimatstadt der Verfasserin Susan E. Hinton.
• Chandler Bing aus der Sitcom Friends wird aufgrund eines Missverständnisses gegen seinen Willen nach Tulsa versetzt.
• 1957 wurde ein Automobil in einer Betonkammer versenkt. Plangemäß wurde die Zeitkapsel 2007 geöffnet. Der Gewinner war verstorben, das Auto unreparierbar und wurde oberflächlich renoviert an ein Museum gespendet.cite-ref-7[7]
• 1963 spielte Gene Pitney das Lied 24 Hours from Tulsa ein. Der Titel wurde mehrfach gecovert.
• Ein Lied auf dem 1968 erschienenen Debütalbum des Musikers Neil Young trägt den Titel The Last Trip to Tulsa.
• Der Song Tulsa Time erschien auf dem 1978 von Eric Clapton veröffentlichten Album Backless.
Tulsa Telephone Book ist ein von Tom T. Hall geschriebener Song für Calexico
• Das gerade gegründete Tulsa ist Schauplatz des Westerns Oklahoma Kid (1939).
• Im Lied Convoy von C. W. McCall aus dem Jahre 1976 beginnt die 2. Strophe mit den Worten: “By the time we got into Tulsa town, we had 85 trucks in all.”
• Der Ort ist Sitz des Woody Guthrie Center.
• Ein großer Teil der HBO-Serie Watchmen (2019) spielt in Tulsa.
• In Bob Dylans Song Murder Most Foul aus dem Album Rough and Rowdy Ways (2020) heißt es: “… Play tragedy, play ‚Twilight Time‘ / Take me back to Tulsa to the scene of the crime …”
• Der Ort ist Sitz des Bob Dylan Center,cite-ref-8[8]
• Die Serie Tulsa King spielt in Tulsa.

Söhne und Töchter der Stadt

Erika Anderson (* 1963), Schauspielerin
William French Anderson (* 1936), Arzt, Gentechniker und Molekularbiologe
Joe Andoe (* 1955), bildender Künstler
Tuck Andress (* 1952), Jazz-Gitarrist
Pamela Bach (1963–2025), Filmschauspielerin
Bobby Baldwin (* 1950), Pokerspieler und Kasinoleiter
Michele Bardsley (* 1970), Autorin
John Barnes (1929–2004), 800-Meter-Läufer
Dick Bass (1929–2015), Unternehmer und Bergsteiger
Kenneth Bednarek (* 1998), Sprinter
Mariah Bell (* 1996), Eiskunstläuferin
Marshall Bell (* 1942), Schauspieler
James Blue (1930–1980), Dokumentarfilmregisseur
Bill Borders (1930–2022), Ringer
Earl Bostic (1913–1965), Altsaxophonist, Arrangeur und Komponist
Mark R. Brawley (* 1960), Politik- und Wirtschaftswissenschaftler
Joan Brigham (* 1935), Installationskünstlerin, Kunsthistorikerin und Professorin
Garth Brooks (* 1962), Country-Sänger
Brennan Brown (* 1968), Schauspieler
Richard C. Brown (1939–2004), Diplomat und Beamter
Tre Brown (* 1997), American-Football-Spieler
G. T. Bynum (* 1977), Politiker, Mitglied des Stadtrats und Bürgermeister von Tulsa
J. J. Cale (1938–2013), Komponist, Musiker
Jessica Campbell (1982–2020), Schauspielerin
Jeff Carson (1963–2022), Country-Sänger
Kristin Cast (* 1986), Schriftstellerin
Lonny Chapman (1920–2007), Schauspieler
Kristin Chenoweth (* 1968), Musicaldarstellerin und Schauspielerin
Cindy Chupack (* 1965), Drehbuchautorin und Fernsehproduzentin
Larry Clark (* 1943), Filmregisseur und Fotograf
Sanford Clark (1935–2021), Rockabilly-Musiker
Dick Cochran (* 1938), Diskuswerfer
Larry Collins (1944–2024), Rockabilly-Musiker
Zaven Collins (* 1999), American-Football-Spieler
Glen Dawson (1906–1968), Hindernisläufer
Joseph A. Dellinger (* 1961), Geophysiker, Amateurastronom und Asteroidenentdecker
Joe Diffie (1958–2020), Country-Sänger
Robert Dott (1929–2018), Geologe
Larry Drake (1950–2016), Schauspieler
David Duke (* 1950), Politiker
Charles Dumas (1937–2004), Hochspringer
Blake Edwards (1922–2010), Filmregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
Jay Thomas Evans (1931–2008), Ringer, Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1952
Ernie Fields junior (1934–2024), Musiker
Lowell Fulson (1921–1999), Blues-Gitarrist und -Sänger
Martin Gardner (1914–2010), Mathematiker und Wissenschaftsautor
David Gates (* 1940), Singer-Songwriter, Sänger der Rockgruppe Bread
Bill Goldberg (* 1966), American-Football-Spieler und Wrestler
Jay Graber (* 1991), Softwareentwicklerin
Robert Gray (1945–2013), Schauspieler
Allan Green (* 1979), Profiboxer
Caleb Green (* 1985), Basketballspieler
Kelsey Griswold (* 1992), Model und Schauspielerin
Steven Gubser (1972–2019), theoretischer Physiker
Bill Hader (* 1978), Schauspieler und Komiker
Joy Harjo (* 1951), Dichterin, Musikerin, Dramatikerin und Autorin
Chris Harris (* 1989), American-Football-Spieler
Paul Harvey (1918–2009), Radiomoderator
Jerry Heidenreich (1950–2002), Schwimmer und zweifacher Olympiasieger
Justice Hill (* 1997), American-Football-Spieler
Susan E. Hinton (* 1948), Schriftstellerin
Heather Hofmeister (* 1972), Soziologin
John Ingle (1928–2012), Schauspieler, Synchronsprecher und Lehrer
Steve Jackson (* 1953), Spieleerfinder und Unternehmer
Joshua Jacobs (* 1998), American-Football-Spieler
Felix Jones (* 1987), American-Football-Spieler
Jennifer Jones (1919–2009), Schauspielerin
Malese Jow (* 1991), Schauspielerin und Sängerin
George Kaiser (* 1942), Unternehmer
Jim Keltner (* 1942), Schlagzeuger
John Albert Knebel (* 1936), Politiker
Katayoun Khosrowyar (geb. 1987), US-amerikanisch-iranische Fußballtrainerin und -spielerin
Tony Knowles (* 1943), Politiker, Gouverneur von Alaska
Henry Kravis (* 1944), Investor
Norman Kroll (1922–2004), theoretischer Physiker
Jeff Krosnoff (1964–1996), Automobilrennfahrer
Sheila Kuehl (* 1941), Schauspielerin und Politikerin
Amy Kuney (* 1985), Sängerin, Komponistin und Instrumentalistin
Steve Largent (* 1954), American-Football-Spieler
Ben Lamb (* 1985), Pokerspieler
Heather Langenkamp (* 1964), Schauspielerin
Tracy Letts (* 1965), Schauspieler und Dramatiker
Marsha M. Linehan (* 1943), Psychologin
Tyler Lockett (* 1992), American-Football-Spieler
Phyllis Lyon (1924–2020), Journalistin, Autorin und LSBTI-Aktivistin
Penelope Maddy (* 1950), Logikerin und Wissenschaftsphilosophin
Frank Mantooth (1947–2004), Arrangeur, Pianist und Hochschullehrer
David Martin (* 1981), Tennisspieler
Cecil McBee (* 1935), Jazzmusiker
Christian McCaw (* 1973), Volleyball- und Beachvolleyballspieler
Cort McCown (* 1964), Schauspieler
Howard McGhee (1918–1987), Jazztrompeter
Edgar Meyer (* 1960), Kontrabass-Virtuose und Komponist
Victor Milán (1954–2018), Science-Fiction- und Fantasy-Schriftsteller
Billy Miller (1979–2023), Schauspieler
Kenneth Monday (* 1961), Ringer
Joe-Max Moore (* 1971), Fußballspieler
Melanie Moore (* 1962), Pornodarstellerin und Nacktmodel
Daniel Patrick Moynihan (1927–2003), Politiker und Soziologe
Markwayne Mullin (* 1977), Politiker, Vertreter von Oklahoma im US-Repräsentantenhaus und im US-Senat
Nia Nacci (* 1998), Pornodarstellerin
Jerry Nelson (1934–2012), Puppenspieler
Tim Blake Nelson (* 1964), Schauspieler und Filmemacher
Ray Norton (* 1937), Leichtathlet
Mary Ann Nyberg (1923–1979), Kostümbildnerin
Martha O’Driscoll (1922–1998), Filmschauspielerin
Jamie Oldaker (1951–2020), Schlagzeuger und Percussionist
Meghan O’Leary (* 1984), Ruderin
Ron Padgett (* 1942), Dichter
E. J. Peaker (* 1942), Schauspielerin
Mary Kay Place (* 1947), Schauspielerin und Sängerin
Robert R. Provine (1943–2019), Neuropsychologe und Gelotologe
Mark Radcliffe (* 1952), Filmproduzent, Regieassistent und Filmproduktionsleiter
Carl Radle (1942–1980), Bassist, langjähriger Mitmusiker von Eric Clapton
Tony Randall (1920–2004), Schauspieler
Ayn Robbins (* 1943), Songwriterin
Francis Rooney (* 1953), Diplomat und Politiker, Vertreter von Florida im US-Repräsentantenhaus
John Ross (* 20. Jahrhundert), Filmregisseur und Drehbuchautor
Gailard Sartain (1946–2025), Schauspieler und Illustrator
Monique Scheer (* 1967), deutsch-amerikanische Kulturwissenschaftlerin
Lynn Seaton (* 1957), Jazzbassist und Hochschullehrer
Hap Sharp (1928–1993), Automobilrennfahrer
William L. Shelton (* 1954), General der United States Air Force
Dick Sims (1951–2011), Keyboarder und Session-Musiker
Hal Singer (1919–2020), Jazz-Saxophonist
Norma Smallwood (1909–1966), 1926 die sechste Miss America
Bud S. Smith (1935–2024), Filmeditor
St. Vincent (* 1982), Multiinstrumentalistin, Sängerin und Songwriterin
Lauren Stamile (* 1976), Schauspielerin
John Starks (* 1965), Basketballspieler
John A. Sullivan (* 1965), Politiker, Vertreter von Oklahoma im US-Repräsentantenhaus
Patrick Suppes (1922–2014), Wissenschaftstheoretiker
John Swab (* 1988), Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent
Ryan Tedder (* 1979), Sänger der Band OneRepublic
Robert Thomason (1952–1995),Mathematiker
James Tillis (* 1957), Schwergewichtsboxer
Jeanne Tripplehorn (* 1963), Schauspielerin
Stacy Valentine (* 1970), Pornodarstellerin
Judith Van Couvering (1938–2019), Paläoökologin
S. Robson Walton (* 1944), Unternehmer und Milliardär
Tress Way (* 1990), American-Football-Spieler
Peter Bryan Wells (* 1963), römisch-katholischer Geistlicher, Erzbischof und Diplomat des Heiligen Stuhls
K. D. Wentworth (1951–2012), Science-Fiction-Autorin
Cornel West (* 1953), Philosoph und Theologe
Stephen West (* 1989), Tänzer und Modedesigner
Madison Westby (* 1996), Tennisspielerin
Wade Williams (* 1961), Schauspieler
Beverly Willis (1928–2023), Architektin
Charlie Wilson (* 1953), Musiker
Alfre Woodard (* 1952), Schauspielerin und Produzentin
Terry Woodson (1941–2022), Jazzmusiker, Arrangeur und Orchesterleiter
James Woolsey (* 1941), Rechtsanwalt, von 1993 bis Januar 1995 Chef der CIA
W. Christopher Wozencraft (1953/54–2007), Mammaloge

ebenso:

Hanson, Rock/Pop-Band

Städtepartnerschaften

Tulsa hat insgesamt neun Städtepartnerschaften:cite-ref-9[9]

• Frankreich Amiens in Frankreich, seit 2005
• China Volksrepublik Beihai in der Volksrepublik China, seit 1987
• Deutschland Celle in Deutschland, seit 2000

Die Städtepartnerschaft mit Celle stützt sich darauf, dass beide Städte in der Vergangenheit wesentlich bei der wirtschaftlichen Entdeckung und Förderung von Erdöl waren.

• Taiwan Kaohsiung in der Republik China (Taiwan), seit 1980
• Tansania Mwanza in Tansania, seit 2024
• Mexiko San Luis Potosí in Mexiko, seit 1980
• Israel Tiberias in Israel, seit 1989
• Japan Utsunomiya in Japan, seit 1992
• Russland Selenograd in Russland, seit 1992

Weblinks

Commons

: Tulsa

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Tulsa Webpage (englisch)
• Tulsa Port of Catoosa – Binnenhafen von Tulsa (englisch)
• S. Matthew DeSpain: Tulsa, Oklahoma. Eintrag bei Encyclopedia of the Great Plains.

Einzelnachweise

cite-note-bb8f168ca16f4057-11. www.cityoftulsa.org. (abgerufen am 6. Dezember 2024).
cite-note-22. U.S. Census Bureau QuickFacts: Tulsa city, Oklahoma. Abgerufen am 19. Februar 2022 (englisch).
cite-note-33. 1921 Tulsa Race Massacre auf der Homepage des Historischen Museums von Tulsa.
cite-note-42. Listing of National Historic Landmarks by State: Oklahoma. National Park Service, abgerufen am 30. September 2020.
cite-note-55. Suchmaske Datenbank im National Register Information System. National Park Service, abgerufen am 30. September 2020. Weekly List im National Register Information System. National Park Service, abgerufen am 30. September 2020. Listing of National Historic Landmarks by State: Oklahoma. National Park Service, abgerufen am 30. September 2020.
cite-note-66. Roland Lindner, Austin: Remote-Arbeiter anlocken: Tulsa zahlt 10.000 Dollar Begrüßungsgeld. In: FAZ.net. 11. März 2023, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 15. März 2023]).
cite-note-77. Christine R: Auto 50 Jahre in Bunker vergraben: Stadt öffnet gigantische Zeitkapsel trendscatchers.de, 4. April 2023, abgerufen am 27. Mai 2023.
cite-note-88. Bob Dylan Center Homepage. Abgerufen am 25. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
cite-note-99. Sister Cities Overview. Tulsa Global Alliance, abgerufen am 7. Juli 2024 (amerikanisches Englisch).